Gebt’s zu: Mit einem zweiten Beitrag habt ihr heute nicht gerechnet, oder? Warum, wieso, weshalb zwei Beiträge direkt hintereinander? Weil auch beide Shootings direkt hintereinander stattfanden (Samstag und Sonntag), ich heute mit dem Bearbeiten der Fotos fertig geworden bin – und schlicht nichts davon halte, euch die Fotos vorzuenthalten, nur um in meinem Blog so etwas wie einen festen Rhythmus vorzutäuschen.

Dieses Mal verschlug es mich mit meinen Kolleginnen Sarah und Nicole unter strahlendem Sonnenschein zum Falckensteiner Strand. Nun, zumindest hatten wir in Kiel strahlenden Sonnenschein. Am (nur 11 Kilometer entfernten) Falckensteiner Strand angekommen, war davon nichts mehr zu sehen. Um genau zu sein, war so gut wie nichts zu sehen. Kennt ihr den John-Carpenter-Klassiker „The Fog – Nebel des Grauens“? Dann wisst ihr, wie es am Strand aussah.

Echte Norddeutsche lassen sich von so etwas wie Nebel natürlich nicht beeindrucken. Also starteten wir unser Fotoshooting und machten das Beste aus der Situation. So, wie es sich gehört. Und wie ich finde, sind dabei ein paar sehr schöne Aufnahmen entstanden. Wenn auch andere, als ursprünglich geplant.