07.05.2017 | Ines

Wie Jedi-Meister Yoda sagen würde: Stressig die letzten Wochen waren! Doch so langsam kehrt bei mir ein wenig Ruhe ein, so dass ich nun endlich in der Lage bin, mich um die vergangenen Shootings zu kümmern – und die entstandenen Fotos nach und nach zu veröffentlichen.

Los geht’s mit Ines, die ich Anfang Mai gemeinsam mit Dolores am Falckensteiner Strand vor meiner Kamera hatte.

Grundsätzlich bin ich ja eher kein Freund davon, zwei Mädels gleichzeitig zu fotografieren. Unter vier Augen herrscht einfach eine andere, meist entspanntere und zwangsläufig intimere Atmosphäre, als wenn stets eine Person im Hintergrund herumwuselt und das Geschehen beobachtet. Glücklicherweise haben sich Ines und Dolores diesbezüglich mehr als vorbildlich verhalten – würde das immer so laufen, könnte ich mich glatt an solche Shootings gewöhnen (so ein Assistent im Hintergrund ist ja auch nicht verkehrt ;P ).

Adobe Creative Cloud Foto-Abo für Neuabschlüsse derzeit im Angebot

Falls ihr selbst auch fotografiert und ohnehin über den Abschluss des Adobe Creative Cloud Foto-Abos nachdenkt: Wie ich gerade gesehen habe, gibt es dieses noch bis zum 02.07.2017 ein Jahr lang zum Sonderpreis von 9,90 Euro pro Monat (sonst 11,89 Euro). Gilt aber leider nur für Neuabschlüsse. Falls jemand einen Trick kennt, wie man ein bereits bestehendes Abo zu diesem Preis verlängern kann, immer her damit.

Oh, ich sehe gerade, dass mein Abo am 29.06. abläuft. Dann kann ich es natürlich auch kündigen und am 30.06. zum Angebotspreis neu abschließen. Wie praktisch. 🙂

Wer das Foto-Abo noch nicht kennt: Dieses beinhaltet die beiden Programme Lightroom und Photoshop, die ihr ein Jahr lang auf zwei Rechnern (Windows und/oder macOS) nutzen könnt. Und ja, auch offline. Es wird lediglich regelmäßig eine Internetverbindung benötigt, um zu prüfen, ob euer Abo noch besteht.

Abschließen könnt ihr das Abo hier.

07.05.2017 | Dolores

Stell dir vor, du bist mit zwei Frauen für den Strand verabredet. Sie holen dich ab und begrüßen dich mit den Worten „Voll schönes Wetter. Das ist Mist, oder?“. Und du bist nicht etwa verwirrt, sondern freust dich, weil die beiden offensichtlich wissen, dass der Tag eine Herausforderung werden wird.

Willkommen im Leben eines Fotografen!

Strahlende Sonne – der natürliche Feind der Porträtfotografie. Angesagt war ein leicht bedeckter Himmel (was perfekt gewesen wäre), aber hey, es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen (keine Sorge, für diesen abgedroschenen Spruch werde ich mich nachher noch selbst ohrfeigen)! Also haben Dolores, Ines (deren Fotos folgen noch) und ich das beste daraus gemacht und uns Stellen gesucht, an denen die Sonne nicht sooo stark störte. Zum Glück bietet der Falckensteiner Strand in Kiel dafür genug Möglichkeiten.

So sind dann die folgenden Fotos von Dolores entstanden, die ich zum ersten Mal vor meiner Kamera begrüßen durfte. Und wenn ich mir unsere Ergebnisse so anschaue, kann ich nur hoffen, dass es nicht bei diesem einen Mal bleiben wird …

23.04.2017 | Ines

So, da ich heute (wider meiner Natur) extrem fleißig war, gibt’s hier auch schon die nächsten Fotos.

Da wir im März gemerkt hatten, dass die Chemie zwischen uns durchaus stimmt, planten Ines und ich kurz darauf direkt das nächste Shooting. Aufgrund der draußen doch immer noch recht frostigen Temperaturen beschlossen wir, kurz ein paar Fotos an der frischen Luft und danach noch ein paar Indoor-Aufnahmen bei mir zu machen.

Gesagt. Geplant. Getan. Und hier sind auch schon unsere Ergebnisse!

22.04.2017 | Nathalie

Schleswig-Holstein. Wenn es eines gibt, worauf hier oben im Norden Verlass ist, dann darauf, dass auf das Wetter eben kein Verlass ist. Was Nathalie und ich wollten, war schönes (bedeutet in Kiel: trockenes) Wetter. Was wir bekamen, waren starker Wind und ständige Regenschauer. Was uns schließlich dazu veranlasste, auf ein Parkhaus, einen Aufzug und Nathalies Wohnung auszuweichen. Sehr zur Freude von Nathalies Hund Fipsi, der dadurch auch mit auf die Fotos durfte. 🙂

19.04.2017 | Kim-Sarah

Wisst ihr, wann mir ein Shooting richtig, also so richtig richtig Spaß macht? Wenn die Person, die ich fotografiere, genau so bekloppt ist wie ich selbst. Gut, es ist vermutlich etwas unangebracht, das eigene Model als bekloppt zu bezeichnen, aber hey, Kim-Sarah wird es mir verzeihen. Hoffe ich. Außerdem entspricht es nun mal den Tatsachen, was soll ich da machen …

Die untereinander stimmende Chemie sorgte bei unserem Shooting übrigens nicht nur für gute Laune, sondern war außerdem auch extrem hilfreich. Denn während ich „einfache“ Porträts inzwischen recht gut hinbekomme, tue ich mich noch ein wenig schwer mit Aufnahmen, bei denen mehr als „nur“ das Gesicht zu sehen ist. Und hierbei insbesondere mit denen, die auch ein wenig Haut zeigen. Netterweise hat Kim-Sarah mir erlaubt, trotz meiner Unerfahrenheit ein wenig mit ihr zu üben (was sich jetzt irgendwie schweinischer liest, als es gemeint ist). Und dabei war die besagte lockere Atmosphäre mal wieder extrem angenehm. Denn wenn ich schon nicht weiß, was ich da tue, dann möchte ich dabei wenigstens Spaß haben!

Ich hoffe, unsere Ergebnisse gefallen euch! Falls nicht … nun, auch egal. ;P Wir sind zufrieden. Und wenn das Model und der Fotograf zufrieden sind, ist das Ziel des Shootings erreicht!

Ich fotografiere, also drucke ich!

Nennt mich ruhig alt(modisch), aber ja, ich drucke meine Fotos noch aus und schaue sie mir auf Papier an. Nicht alle, dafür sind es dann doch zu viele, aber meine persönlichen Favoriten.

Ich finde, dass gedruckte Fotos einen ganz anderen Wert vermitteln. Und ich glaube, dass wir durch die riesige Bilderflut im Internet langsam verlernen, Fotos wirklich anzuschauen. Foto *klick* nächstes Foto *klick* nächstes Foto *klick* … hält man ein Foto in der Hand oder betrachtet es in einem Buch oder gar in einer Ausstellung, kehrt beim Betrachten gleich viel mehr Ruhe ein. Und ja, ich betrachte Fotos gerne in Ruhe, statt hektisch von einem Foto zum nächsten zu springen, nur um ja keines zu verpassen.

Wie bereits geschrieben, nennt mich ruhig alt(modisch) …

11.02.2017 | Josefine

„Ich hab da eine Kollegin, die ist bildschön und total nett! Die musst du unbedingt mal fotografieren!“ sagte Maria Paula während unseres Shootings. Klar, dass ich da neugierig wurde. Außerdem hatte ich während des Shootings ziemlich schnell gelernt, dass es absolut sinnlos ist, Maria Paula zu widersprechen. Aber das ist eine andere Geschichte. 😉

Wie dem auch sei, gestern war es dann auch schon so weit und ich durfte Fine bei mir begrüßen. Und was soll ich sagen: Maria Paula hat nicht zu viel versprochen. Sympathisch, witzig, frech – und ja, okay, ganz hübsch aussehen tut sie auch. Aber wer achtet schon auf solche Oberflächlichkeiten … 😉

Viel Spaß beim Betrachten der neuen Fotos!

22.01.2017 | Annika

Mit Annika hatte ich im Januar (nach einer gefühlten Ewigkeit) abermals eine Arbeitskollegin vor der Kamera. Ursprünglich wollten wir uns bereits im Sommer 2016 an einem Sportshooting versuchen, aber wie das immer so ist, kommt es erstens anders, und zweitens als man denkt.

Glücklicherweise ist das Sportshooting nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Dass es bis zum nächsten Sommer noch ein paar Monate sind, ist auch ganz gut so. Das gibt mir nämlich die Möglichkeit, ein wenig an meiner praktisch nicht vorhandenen Armmuskulatur zu arbeiten, um im Sommer zumindest ansatzweise mit Annika mithalten zu können.

Hört gefälligst auf zu lachen! Ich schaff das! 😛

Mein erstes Aktshooting

„Die Aktfotografie gilt wie die Porträt-Fotografie als hohe Schule der Fotografie.“ So steht es in der Wikipedia. Und ich teile diese Meinung. Nicht ohne Grund habe ich einen Heidenrespekt vor Fotografen, die es hinkriegen, nackte Menschen zu fotografieren, ohne dass es billig, blöd oder billig und blöd aussieht. Licht, Pose und nicht zuletzt die Chemie zwischen Model und Fotografen – in der Aktfotografie muss für ein gutes Ergebnis so ziemlich alles stimmen.

Der wundervollen Lana sei Dank, hatte ich nun die Möglichkeit, mich auch mal in diesem Bereich zu versuchen. Und was soll ich sagen: Für „mein erstes Mal“ bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden – was nicht zuletzt an Lana liegen dürfte, die es mir mit ihrer lockeren Art auch wirklich sehr, sehr einfach gemacht hat.

Noch mal vielen Dank dafür, Lana! Und für dein Vertrauen! Und dafür, dass ich die Fotos hier zeigen darf! 🙂

Ich hoffe, die Fotos gefallen euch so gut wie Lana und mir! Ich werde mir dann jetzt mal Gedanken machen, ob ich mich intensiver mit der Aktfotografie befassen möchte. Wobei, eigentlich gibt’s da nicht viel zu überlegen … 🙂