05.06.2017 | Svea & Stephen

Anfang Juni wurde ich von Svea, die ihr von meinen Fotos hier bereits kennt, und ihrem Freund Stephen für ein Paarshooting gebucht. Da ich mich kurz vorher ohnehin mit diesem Thema beschäftigt hatte, war das für mich eine wunderbare Gelegenheit, das theoretisch Gelernte praktisch in die Tat umzusetzen.

Als Location hatten wir uns das schöne Laboe ausgesucht – ohne dabei zu bedenken, wie viele Touristen an einem Pfingstmontag vor Ort sein würden. Puh, war. Das. Voll! Und dann meinte uns auch noch die Sonne ärgern zu müssen, indem sie sich mit voller Kraft zeigte, obwohl eigentlich ein leicht bewölkter Himmel angesagt gewesen war. Dieser kam dann auch – in den letzten 10 Minuten. Aber hey, unter optimalen Bedingungen kann ja jeder fotografieren. 😉

Das Wichtigste ist ohnehin, dass wir Spaß und einen schönen Tag hatten. Und den hatten wir. Also zumindest hatte ich den, aber ich habe von den beiden nichts Gegenteiliges gehört. Also gehe ich davon aus, dass sie ihn auch hatten. 😀

Netterweise haben Svea und Stephen mir erlaubt, eine Handvoll der Fotos hier zu veröffentlichen, auch wenn es eine Auftragsarbeit (wie ich dieses Wort hasse) war. Danke euch dafür!

03.06.2017 | Franziska

Vielleicht habt ihr euch bereits gefragt, wieso ich in letzter Zeit so selten neue Shootings präsentiere. Keine Sorge, das liegt mitnichten daran, dass ich weniger fotografiere. Ganz im Gegenteil. Allerdings waren meine letzten Shootings fast ausschließlich bezahlte Aufträge – und die dabei entstandenen Fotos zeige ich hier nur, wenn sich das Thema Veröffentlichung im Gespräch mit der Kundin zufällig ergibt und ich dann das Okay von ihr bekomme.

So war es auch bei Franziska, die mich im Juni gebucht hatte und deren Gesicht es mir auf den ersten Blick angetan hatte. Dementsprechend freue ich mich sehr darüber, euch die Ergebnisse unseres Shootings an dieser Stelle zeigen zu dürfen. 🙂

Danke noch mal, Franzi! 🙂

24.05.2017 | Mandy

Kinder, wie die Zeit vergeht. Eben lief ich noch mit Mandy den Falckensteiner Strand entlang und schwupps, haben wir August. Verrückt.

Auch wenn der Mai inzwischen dann doch schon etwas länger hinter uns liegt, möchte ich euch die dabei entstandenen Fotos natürlich nicht vorenthalten. Treu nach der Devise „Lieber spät als nie!“. 😉

Wechsel auf macOS: Probleme beim Synchronisieren von Ordnern in Lightroom. Und wie ich sie behoben habe.

Puh, dieses Wochenende hat mich meine letzten blonden Haare gekostet …

Was passiert ist

Letzte Woche habe ich meine EDV ein wenig erweitert. Zum einen habe ich mir endlich ein NAS-System gekauft, um bei einem Festplattenausfall direkt weiterarbeiten zu können. Und zum anderen habe ich mir ein MacBook Pro gekauft. Nicht, weil ich mit Windows unzufrieden bin (ganz im Gegenteil), sondern weil ich gerne mit verschiedenen Systemen arbeite. Um sie zu testen. Um sie zu vergleichen. Und ja, auch um mich selbst geistig fit zu halten.

Nachdem ich meine Fotos über mein Windows-Lightroom allesamt auf das NAS-System verschoben hatte, kopierte ich meinen Lightroom-Katalog auf das MacBook Pro. Da macOS die Laufwerksbezeichnungen von Windows nicht kennt, stellte ich über „Fehlenden Ordner suchen“ die Verknüpfung zum NAS-Laufwerk wieder her. Bis hierhin verlief alles reibungslos. Als Test startete ich die Ordnersynchronisation in Lightroom. Wider Erwarten zeigte Lightroom an, dass 1.128 Fotos (von insgesamt ca. 50.000) neu importiert werden müssten. Gleichzeitig wollte Lightroom dieselben 1.128 Fotos aus der Datenbank entfernen. Hä?

Über „Bibliothek“ => „Nach allen fehlenden Fotos suchen“ wollte ich mir die angeblich fehlenden Fotos anzeigen lassen, bekam jedoch die Meldung, dass alle Fotos vorhanden seien. Hä?

Als Test ließ ich die Ordnersynchronisation einfach mal durchlaufen, mit dem Ergebnis, dass all meine Bearbeitungen weg waren. Nicht gut.

Wie ich das Problem beheben konnte

Die Bing-Suche führte mich zu einem Blogbeitrag, der exakt mein Problem beschreibt. Der dortige Lösungsvorschlag funktionierte bei mir zwar leider nicht, brachte mich aber auf eine Idee.

Ich erstellte einen neuen Ordner und verschob in Lightroom die Fotos aus einem der betroffenen Unterordner in diesen leeren Ordner. Direkt danach verschob ich die Fotos wieder zurück in den ursprünglichen Unterordner, startete die Ordnersynchronisation und siehe da: 0 zu importierende Dateien, 0 fehlende Dateien. Taadaaa!

Nachdem ich diesen Vorgang mit allen betroffenen Unterordnern durchgeführt hatte, war das Problem komplett behoben.

So häufig scheint dieses Problem glücklicherweise nicht aufzutreten. Falls ihr damit doch mal konfrontiert werden solltet, wisst ihr jetzt, was ihr mal versuchen könnt. Vielleicht klappt’s bei euch ja auch …

Bietest du auch Workshops an?

Hui, ich habe heute tatsächlich eine Anfrage erhalten, ob ich auch Workshops anbieten würde. 😳 Ich fühle mich natürlich geehrt, aber ganz ehrlich: Ich sehe mich selbst immer noch als Anfänger – und bin als solcher definitiv nicht qualifiziert genug, um anderen in Form von Workshops das Fotografieren beizubringen.

Daher möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um einfach mal ein bisschen Werbung für Paddy von Neunzehn72 und Andreas Jorns zu machen. So ziemlich alles, was ich über das Fotografieren weiß, habe ich von diesen beiden Fotografen gelernt (hoffentlich ist das für die beiden jetzt keine schlechte Werbung 😂). Mit Paddys Videotutorials habe ich vor zwei Jahren angefangen („Grundlagen Portrait“ und „Available Light Portrait“ sind Gold wert!), dann irgendwann Andreas entdeckt und mir sein Buch „Sensual Nude – Sinnliche Aktfotografie in schwarzweiss“ gegönnt. Und dann einfach nur geübt, geübt und geübt.

Wenn ihr Fotografieren lernen möchtet, seid ihr bei diesen beiden definitiv an der richtigen Adresse!

Vertraut mir – ich weiß, was ich schreibe … 😉

21.05.2017 | Franziska

Das Wetter lässt zu wünschen übrig, meine Motivation hingegen nicht – die perfekte Voraussetzung, um sich an den Rechner zu schwingen und euch mal wieder ein paar neue Fotos zu zeigen. Dieses Mal von Franziska, die vor knapp über zwei Monaten bei mir war und vor dem Shooting ein kleines bisschen Bammel hatte, sich aber ganz hervorragend geschlagen hat. 🙂

Zum Thema „Bammel“ eine kleine Randbemerkung (da ich so was immer wieder höre): Ich persönlich finde, dass niemand „Angst“ vor einem Shooting haben sollte. Wenn ihr Lust darauf habt, euch fotografieren zu lassen, sucht euch einen Fotografen, der solche Fotos macht, wie ihr sie euch vorstellt – und tut es einfach!

Ja, es kann mal passieren, dass Fotos nicht so werden, wie die Beteiligten sich das vorstellen. Insbesondere dann, wenn sich Menschen zusammentun, die keine Vollblutprofis sind. Das muss dann aber nicht an euch liegen. Vielleicht hatte der Fotograf einfach nur einen schlechten Tag. Vielleicht stimmte die Chemie zwischen euch nicht (ist auch mir beides schon passiert). Das Wichtigste ist: Sucht den Fehler nicht nur bei euch – und entwickelt keine Angst vor Shootings! Sucht euch lieber einen zweiten Termin (oder ggf. einen anderen Fotografen) und weiter geht’s!

Und falls ihr auf Nummer sicher gehen möchtet, sucht euch einen professionellen Fotografen mit entsprechender Erfahrung. Der kostet dann zwar etwas (bis deutlich) mehr, weiß aber auch zu 99,9 Prozent, wie er euch für gelungene Fotos in Szene zu setzen hat.

So, das war mein Wort zum Sonntag. 😉 Nun viel Spaß mit den Fotos!

20.05.2017 | Yvonne

Nachdem sie mich schon einmal im Dezember besucht hatte, war es im Mai Zeit für eine zweite Runde mit Yvonne. Geplant waren ursprünglich sommerliche Outdoor-Fotos, doch wie das im Norden immer so ist, machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück hat meine Fensterbank inzwischen mehr als genug Übung, so dass ich bei Bedarf immer auf sie ausweichen kann. Und mein Papierhintergrund möchte natürlich auch ab und an mal ausgerollt werden.

Dadurch sind nun zwar andere Fotos entstanden als geplant, aber hey, wir sind ja flexibel! 🙂

07.05.2017 | Ines

Wie Jedi-Meister Yoda sagen würde: Stressig die letzten Wochen waren! Doch so langsam kehrt bei mir ein wenig Ruhe ein, so dass ich nun endlich in der Lage bin, mich um die vergangenen Shootings zu kümmern – und die entstandenen Fotos nach und nach zu veröffentlichen.

Los geht’s mit Ines, die ich Anfang Mai gemeinsam mit Dolores am Falckensteiner Strand vor meiner Kamera hatte.

Grundsätzlich bin ich ja eher kein Freund davon, zwei Mädels gleichzeitig zu fotografieren. Unter vier Augen herrscht einfach eine andere, meist entspanntere und zwangsläufig intimere Atmosphäre, als wenn stets eine Person im Hintergrund herumwuselt und das Geschehen beobachtet. Glücklicherweise haben sich Ines und Dolores diesbezüglich mehr als vorbildlich verhalten – würde das immer so laufen, könnte ich mich glatt an solche Shootings gewöhnen (so ein Assistent im Hintergrund ist ja auch nicht verkehrt ;P ).

Adobe Creative Cloud Foto-Abo für Neuabschlüsse derzeit im Angebot

Falls ihr selbst auch fotografiert und ohnehin über den Abschluss des Adobe Creative Cloud Foto-Abos nachdenkt: Wie ich gerade gesehen habe, gibt es dieses noch bis zum 02.07.2017 ein Jahr lang zum Sonderpreis von 9,90 Euro pro Monat (sonst 11,89 Euro). Gilt aber leider nur für Neuabschlüsse. Falls jemand einen Trick kennt, wie man ein bereits bestehendes Abo zu diesem Preis verlängern kann, immer her damit.

Oh, ich sehe gerade, dass mein Abo am 29.06. abläuft. Dann kann ich es natürlich auch kündigen und am 30.06. zum Angebotspreis neu abschließen. Wie praktisch. 🙂

Wer das Foto-Abo noch nicht kennt: Dieses beinhaltet die beiden Programme Lightroom und Photoshop, die ihr ein Jahr lang auf zwei Rechnern (Windows und/oder macOS) nutzen könnt. Und ja, auch offline. Es wird lediglich regelmäßig eine Internetverbindung benötigt, um zu prüfen, ob euer Abo noch besteht.

Abschließen könnt ihr das Abo hier.

07.05.2017 | Dolores

Stell dir vor, du bist mit zwei Frauen für den Strand verabredet. Sie holen dich ab und begrüßen dich mit den Worten „Voll schönes Wetter. Das ist Mist, oder?“. Und du bist nicht etwa verwirrt, sondern freust dich, weil die beiden offensichtlich wissen, dass der Tag eine Herausforderung werden wird.

Willkommen im Leben eines Fotografen!

Strahlende Sonne – der natürliche Feind der Porträtfotografie. Angesagt war ein leicht bedeckter Himmel (was perfekt gewesen wäre), aber hey, es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen (keine Sorge, für diesen abgedroschenen Spruch werde ich mich nachher noch selbst ohrfeigen)! Also haben Dolores, Ines (deren Fotos folgen noch) und ich das beste daraus gemacht und uns Stellen gesucht, an denen die Sonne nicht sooo stark störte. Zum Glück bietet der Falckensteiner Strand in Kiel dafür genug Möglichkeiten.

So sind dann die folgenden Fotos von Dolores entstanden, die ich zum ersten Mal vor meiner Kamera begrüßen durfte. Und wenn ich mir unsere Ergebnisse so anschaue, kann ich nur hoffen, dass es nicht bei diesem einen Mal bleiben wird …