Ich geb’s zu: Ich bin menschlich extrem einfach zu beeindrucken. So reicht es zum Beispiel völlig aus, sich vor mein Filmregal zu stellen und wohlwollend zu nicken, statt mich aufgrund der vielen Filme direkt für bekloppt zu erklären. Wenn die Person dann noch anfängt, über eher unbekannte Horrorfilme zu reden, steht für mich fest: Dieser Mensch ist cool!

Allerdings birgt es auch ein gewisses Risiko in sich, vor einem Shooting mit mir über Filme zu reden. Ratzfatz sind dann nämlich 60, 70, 80 oder auch 90 Minuten um, ohne dass auch nur ein Foto im Kasten ist. So was kann einen Zeitplan schon mal durcheinander bringen.

Wie ich dazu komme, euch das gerade jetzt zu erzählen? Keine Ahnung. Eigentlich wollte ich euch nur ein paar Fotos von Maraike zeigen, die ich letzten Monat bei mir begrüßen und fotografieren durfte. Zusammenhänge mit der oberen Geschichte sind rein zufällig …