Und schon haben wir es erreicht, das Jahr 2020. All denjenigen, die mir nicht bei Facebook oder Instagram folgen, sei an dieser Stelle noch flugs nachträglich ein guter Rutsch und alles erdenklich Gute für 2020 gewünscht!

Für mich beginnt das neue Jahr mit einer Menge Arbeit. Arbeit, die ich bereits im Dezember erledigt haben wollte. Doch irgendwie war die Luft bei mir komplett raus. Nicht fotografisch, sondern generell. Bin ich abends vom Büro nach Hause gekommen, war ich komplett im Allerwertesten und wollte am liebsten nur noch schlafen. Das ist natürlich nicht schön, aber hey, auch solche Phasen gibt es mal.

Von daher heißt es für mich nun: Arschbacken zusammenkneifen und zusehen, dass all die Personen, die noch auf Fotos aus TfP-Shootings warten, endlich erlöst werden. Mein schlechtes Gewissen ertrage ich nämlich ehrlich gesagt auch nicht viel länger.

Was das hier alles mit Lisa zu tun hat? Nichts, rein gar nichts! Obwohl … mit ein wenig Phantasie könnte ich eine Brücke dazu schlagen, dass Geduld eine Tugend ist und gut Ding nun mal Weile haben will. Immerhin verging bei Lisa und mir von der ersten Nachricht bis zum Shooting ein volles Jahr.

Aber egal, wer hier schon länger mitliest, der weiß, dass ich die Veröffentlichung neuer Fotos gerne nutze, um ein wenig über das zu schreiben, was mich gerade beschäftigt bzw. bei mir gerade ansteht – auch wenn es nichts mit dem eigentlichen Shooting zu tun hat. Und dies werde ich auch 2020 so beibehalten.

Bei der Anzahl der Fotos, die ich hier veröffentliche, wird’s hingegen eine kleine Änderung geben: Ab sofort werde ich hier im Blog pro Shooting grundsätzlich maximal 8 bis 10 Fotos zeigen. Offiziell, weil ich meinen Blick schärfen und lernen möchte, Fotos zu beurteilen und auszusortieren. Inoffiziell, weil ich hier so langsam ans Speicherlimit stoße und darauf verzichten möchte, das größere (und zwangsläufig auch teurere) Hosting-Paket zu buchen. Letztlich geht es halt immer nur ums Geld.

So, genug geschwafelt – hier nun endlich die Fotos von Lisa: