Ich mag Menschen, die nur dann reden, wenn sie auch wirklich etwas zu erzählen haben. Und weil ich solche Menschen mag, werde ich mich heute auch selbst an diese Lebenseinstellung halten. Denn mal ehrlich: Ich sitze nun die siebte Woche im Homeoffice, habe seitdem nur drei Mal meine Wohnung verlassen und hatte seit acht Wochen kein Shooting. Soll heißen: Ich wüsste nicht, was ich euch Gehaltvolles zu erzählen hätte. Höchstens, dass ich durch die viele Zeit endlich dazu komme, jene Filme nachzuholen, die sich bei mir in den letzten Jahren angesammelt haben. Aber das hat mal so gar nichts mit der Fotografie zu tun – und wer sich für meine Filmleidenschaft interessiert, wird ja hoffentlich eh schon unter CineKie.blog mitlesen.

Also gibt’s heute (mehr oder weniger) direkt die Fotos der lieben Merle, die letztes Jahr im November bei mir zu Besuch war. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn die Kontaktsperre irgendwann gelockert wird und ich wieder Menschen auf meiner Fensterbank begrüßen darf. Die Arme fühlt sich hier so langsam ziemlich vernachlässigt …