Bei meinen Blogbeiträgen versuche ich stets, mich pro Shooting auf 8 bis maximal 12 Fotos zu beschränken. Meistens klappt dies ganz gut – und manchmal so gar nicht. Das Shooting mit Emma-Lotta gehört eindeutig in die zweite Kategorie. Zum einen wegen der wunderbaren Emma-Lotta selbst, die ich aufgrund ihrer Wandelbarkeit, ihrer Aufgeschlossenheit und nicht zuletzt aufgrund ihres Humors immer wieder gerne vor meiner Kamera begrüße, und zum anderen, weil wir uns hier in einem Aufnahmebereich bewegen, der leider nicht für Soziale Netzwerke geeignet ist. Und als wäre dies noch nicht genug, haben Emma-Lotta und ich bei diesem Shooting auch noch ein wenig mehr als üblich mit Licht und Distanz experimentiert – und diese Ergebnisse möchte ich euch einfach nicht vorenthalten.

Dementsprechend gibt es heute überdurchschnittlich viele Fotos zu sehen. Fotos, von denen ich hoffe, dass sie euch so gut gefallen wie Emma-Lotta und mir. Denn obwohl wir viel experimentiert haben und oft gar nicht so genau wussten, was wir da eigentlich gerade tun, so sind wir mit den Ergebnissen doch mehr als zufrieden.

Euch wünsche ich nun viel Spaß beim Betrachten der Fotos. Und an Emma-Lotta: Danke! Für die Fotos! Dafür, dass ich sie hier zeigen darf! Und nicht zuletzt dafür, dass du so eine coole Socke bist!