Kennt ihr das, wenn ihr einen Menschen über eine Plattform wie z. B. Instagram kennenlernt, euch immer mal wieder schreibt, in eurem Kopf mit der Zeit ein gewisses Bild dieser Person entsteht, ihr sie dann irgendwann persönlich trefft – und diese Person dann komplett anders ist, als ihr sie euch vorgestellt habt? So ging es mir im Juli mit Johanna. Was genau das in diesem Fall bedeutet, bleibt selbstverständlich mein Geheimnis. Der springende Punkt ist: Menschen zu fotografieren, ist erfreulicherweise immer wieder für Überraschungen gut – mit ein Grund, wieso ich die Porträtfotografie so sehr liebe.

Anderes Thema: Nachdem ich euch hier in den letzten Wochen ausschließlich Indoor-Fotos gezeigt habe, wird’s nächste Woche auch mal wieder Fotos geben, die an der frischen Luft entstanden sind. Schon mal als kleine Vorankündigung, bevor ihr euch noch fragt, ob ich die Fotografie inzwischen komplett nach innen verlegt habe. Habe ich natürlich nicht. Ich fotografiere einfach so, wie es sich ergibt. Und fragt mich bitte nicht warum, aber im Juli lief’s meistens auf Indoor-Shootings hinaus. Vermutlich lag’s einfach am Wetter …

So, genug geschwafelt – hier nun endlich die Fotos von Johanna! Und euch natürlich ein schönes Wochenende!