11.2018 | Ramona

Prinzipiell möchte ich hier 2019 pro Shooting nicht mehr so viele Bilder zeigen, mich lieber auf maximal 10 beschränken und die übrigen dann gegebenenfalls nach und nach bei Facebook und Instagram veröffentlichen. Nicht etwa, weil ich Facebook und Instagram als relevanter erachte. Ganz im Gegenteil, weil mir meine Seite wesentlich mehr bedeutet und ich mich hier ausschließlich von meiner besten Seite zeigen möchte, während Facebook und Instagram für mich eher so eine Art B-Seite darstellen. Die Älteren wissen, was ich damit meine. Die Jüngeren haben die Wikipedia. 😉

Das Problem ist: Wenn ich stundenlang mit einem Menschen am Strand spazieren gehe, wir uns nett unterhalten und Spaß haben, entstehen so viele Fotos, dass ich mich entweder nicht entscheiden kann, oder das Gefühl habe, es wäre einfach zu schade, bestimmte Fotos hier nicht zu zeigen. So ist es dann auch mit den Bildern von Ramona, mit der ich im November den Falckensteiner Strand unsicher gemacht habe. Und dementsprechend sind es hier dann doch wieder ein paar mehr als die besagten 10 Fotos geworden. Upps.

Das Gute ist: Dadurch, dass die Bilder bereits 2018 entstanden sind, muss ich mir selbst nichts vorwerfen. Bei den ersten Fotos aus 2019 wird dann alles anders. Bestimmt …

11.2018 | Sara

Inzwischen schreiben wir das Jahr 2019 (an dieser Stelle ein verspätetes frohes Neues!) und ich bin immer noch damit beschäftigt, Shootings aus dem November zu bearbeiten. So weit zurückzuliegen, gefällt mir ehrlich gesagt gar nicht, weshalb ich beschlossen habe, in diesem Monat keine neuen TfP-Shootings durchzuführen. Stattdessen werde ich jetzt erst mal in Ruhe die zurückliegenden fertigstellen – die Models möchten schließlich auch nicht ewig auf die Ergebnisse warten müssen.

Heute darf ich euch die Fotos von Sara zeigen, die im November an einem grauen, sehr sehr grauen Tag entstanden sind. Losgelegt haben wir bei mir zu Hause, danach sind wir noch runter zur Kiellinie spaziert. Dass ich nur 10 Gehminuten entfernt von dieser wohne, ist schon sehr praktisch.

Puh, ich stelle gerade fest, dass mein Magen knurrt. Ich bin heute Morgen aufgestanden und habe mich direkt an den Rechner gesetzt. Vermutlich sollte ich endlich mal etwas essen. Und dann weiter Fotos bearbeiten. Obwohl, vielleicht mache ich für heute auch „Feierabend“. Ist ja immerhin Sonntag … 😉

aj Usedom 2018 – ein persönlicher Rückblick

Ihr habt es vielleicht mitbekommen: Ich habe dieses Jahr an einem MeetUp Meetup Meet-up Mee… verdammt, wie schreibt man das eigentlich richtig? Egal. Ich habe an einem Treffen von Menschen teilgenommen, die sich mit Fotografie beschäftigen. Und zwar nicht an irgendeinem Treffen, sondern an dem von Andreas Jorns organisierten Treffen auf Usedom.

Wer mich kennt, weiß, dass diese Teilnahme für mich durchaus ungewöhnlich ist. Ich fotografiere eher „für mich“ und halte mich aus der „Szene“ weitestgehend raus. Dass ich dennoch nach Usedom gefahren bin (bzw. gefahren wurde – danke noch mal fürs Mitnehmen, liebe Ilka und Susanne!), liegt ausschließlich in der Person Andreas Jorns begründet.

Es ist glaube ich kein Geheimnis, dass ich nicht nur Andreas‘ Fotos, sondern insbesondere auch seine Einstellung zur Fotografie sehr schätze. Dementsprechend war meine Hoffnung, auf Usedom Menschen kennenzulernen, die, dank Andreas als gemeinsamen Nenner, auf eine gewisse Art ähnlich ticken und bei der Fotografie ähnliche Prioritäten setzen. Die sich nicht ausschließlich über ihre Kameraausrüstung definieren. Oder über die „berühmten“ Personen, mit denen sie schon zusammengearbeitet haben. Die sich über das austauschen möchten, was Fotografie für sie bedeutet und ausmacht. Und darüber, was die Fotografie in den Menschen vor und hinter der Kamera auslöst.

Was soll ich sagen: Meine Hoffnung wurde erfüllt. Obwohl ich, außer meiner Fahrgemeinschaft und Mikki, die ich selbst schon mal fotografieren durfte, niemanden kannte und mich gegenüber Fremden aus Unsicherheit oftmals „dezent“ debil verhalte, war es ein Leichtes, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Und obwohl man sich nicht kannte, gingen einige dieser Gespräche über den typischen Smalltalk (für den ich absolut nicht geschaffen bin) deutlich hinaus und wurden zuweilen durchaus sehr persönlich – was ich einfach nur großartig fand!

Zu meiner großen Überraschung kamen übrigens relativ viele Menschen, die ich auf Usedom kennenlernen durfte, aus Kiel oder der näheren Umgebung. Zum Beispiel Anne, die hier in Kiel im Januar gemeinsam mit Erik Schlicksbier ein Studio eröffnet, für das ich den beiden ganz heftig die Daumen drücke. Da sieht man mal wieder, wie klein die Welt doch ist …

Hat sich die Teilnahme am Treffen für mich also gelohnt? Definitiv! Werde ich nächstes Jahr wieder teilnehmen? Ganz ehrlich: Ich weiß es noch nicht. Denn wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. So auch hier. Wobei ich diesen, und das betone ich an dieser Stelle ausdrücklich, nicht der Organisation, sondern ausschließlich mir selbst anlaste.

Um die folgenden Zeilen zu verstehen, solltet ihr zwei Dinge über mich wissen:

1. Je mehr Menschen sich an einem Gespräch beteiligen, desto ruhiger werde ich. Das wird dann oft als Desinteresse oder Langeweile fehlinterpretiert, doch genau das Gegenteil ist der Fall: Ich versuche lediglich, all die Eindrücke zu verarbeiten und nichts zu verpassen. Und manchmal, je nach Thema, nicht dumm aufzufallen.

2. Ich trinke keinen Alkohol. Ich habe noch nie Alkohol getrunken. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil mir alkoholische Getränke schlicht nicht schmecken.

Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, macht mich diese Kombination zum Renner auf jeder Party.

Wieso ich das erzähle? Weil abends selbstverständlich auch getrunken und gefeiert wurde. Und dabei lief es dann leider doch wieder so ab, wie ich es aus meinem Leben nicht anders kenne. Es wurden die ersten Runden Bier bestellt und irgendwann kamen die Fragen, vor denen es mir inzwischen graut: „Möchtest du auch ein Bier?“ gefolgt von „Trinkst du keinen Alkohol?“. Die Reaktionen auf meine Antworten fielen erwartungsgemäß aus. Die meisten Menschen nehmen Nichttrinker inzwischen glücklicherweise einfach zur Kenntnis, doch leider fielen auch dieses Mal die Sätze „Was stimmt mit dir nicht?“, „Das ist aber ungesellig.“ und, mein persönlicher Favorit, „Dann gehörst du hier nicht her.“.

Das Gute ist: Ich weiß (bzw. hoffe aufgrund des Tonfalls zu wissen), dass solche Äußerungen nicht ernst gemeint, sondern als spaßige Bemerkungen gedacht sind. Das weniger Gute jedoch ist, dass sie trotzdem etwas in mir auslösen. Weil mich solche Sprüche seit über 20 Jahren begleiten. Und wenn du dir über 20 Jahre lang immer wieder Bemerkungen anhören musst, die darauf abzielen, dass du nicht normal bist und nicht dazugehörst, weil du keinen Alkohol trinkst, dann geht das nicht spurlos an dir vorbei. Oder sagen wir lieber: Es ist in all den Jahren an mir nicht spurlos vorbeigegangen.

Dementsprechend habe ich an den anderen beiden Abenden auf die Feier verzichtet und mich nach dem Essen und den Gesprächen im Restaurant direkt auf mein Zimmer zurückgezogen. Was wenig überraschend zur Folge hatte, dass mir an den Tagen danach ein wenig der Anschluss fehlte.

Glücklicherweise war das aber, vom Gefühl des Nichtdazugehörens mal abgesehen, nicht weiter tragisch. Zum einen, weil überall inner- und außerhalb des Hotels kontaktfreudige, fotografiebegeisterte Menschen rumliefen. Und zum anderen, weil das Baltic Hotel mit seiner Therme perfekt zum Entspannen einlud und sich der unendlich scheinende Strand von Usedom im Zweifel auch alleine perfekt für lange Spaziergänge eignet. Während dieser Spaziergänge sind dann auch die Fotos entstanden, die ihr hier seht.

Hmm, während ich diese Zeilen schreibe, fallen mir immer wieder unzählige Gespräche ein, die es noch fortzusetzen gilt. Zum Beispiel würde ich gerne erfahren, welche weiteren Erfahrungen Thomas beim Fotografieren von Sternenkindern gesammelt hat. Welche falschen Entscheidungen Josh in seinem Leben noch so getroffen hat. Welche Science-Fiction- und Fantasy-Filme Anita und Joachim geschaut haben. Ob Robin ihn immer noch rausholen und mir zeigen möchte (wen oder was, überlasse ich jetzt eurer Fantasie). Und und und …

Wenn ich es mir recht überlege, komme ich um eine Teilnahme nächstes Jahr wohl nicht herum. Bis dahin fällt mir ja vielleicht auch noch etwas für abends ein … 😉

11.2018 | Franzi

Ich schüttle ja bekanntlich immer den Kopf, wenn ich mitbekomme, dass Frauen zwar durchaus Lust auf ein Shooting mit mir haben, sich aber nicht trauen mich anzuschreiben. Der Witz ist: Ich selbst bin kein Stück besser. Damit ich eine Frau, die ich prinzipiell interessant finde und gerne mal fotografieren würde, von mir aus anspreche bzw. anschreibe, muss ich schon ein wenig Mut ansammeln und einen guten Tag erwischen. Oder situationsbedingt unter einem extremen Jetzt-oder-nie-Druck stehen. Ja ja, ich weiß. Sagt jetzt bitte einfach mal nichts.

Wieso ich das ausgerechnet bei der Veröffentlichung dieser Bilder schreibe? Ich weiß es nicht – ist bestimmt reiner Zufall und hat rein gar nichts damit zu tun, dass ich Franzi schon seit einer Ewigkeit bei Instagram folge …

Was ich aber weiß, ist, dass das Shooting mit Franzi ein schönes Beispiel dafür ist, wie ich generell bei Shootings vorgehe: nämlich zu 99% chaotisch. Ich bin ganz ehrlich kein Freund davon, ein Shooting von vorne bis hinten durchzuplanen. Indoor oder outdoor? Treffpunkt? Grober Kleidungsstil? Das muss reichen. Alles andere ergibt sich dann spontan – je nach Laune, Stimmung und natürlich Model.

Anfangs befürchtete ich ehrlich gesagt noch, dass es eine Schwäche von mir sei, Shootings nicht planen zu können wollen. Heute denke ich, dass diese Spon­ta­ne­i­tät eine Stärke ist und mir dabei hilft, genau die Fotos zu machen, die ich machen möchte: natürliche Porträts, die zwar durchaus meine Handschrift tragen, dabei aber auch stets eine ungestellte, authentische Seite des Models zeigen.

Ob mir das tatsächlich gelingt, liegt selbstverständlich im Auge des Betrachters. Und mit diesen weisen Worten beende ich diesen (länger als geplant gewordenen) Text und wünsche euch viel Spaß mit den Fotos von Franzi!

11.2018 | Jennifer

„Hast du Lust auf ein zweites Shooting?“
„Na klar!“

In einer idealen Welt käme es jetzt zu einer Terminabsprache und kurze Zeit später zu dem Shooting. In der realen Welt hingegen kann es schon mal etwas länger dauern. Jennifer und ich zum Beispiel brauchten zwei Jahre und knapp drei Monate, um einen Termin für ein zweites Shooting zu finden. Aber hey, wie heißt es so schön: Vorfreude ist die schönste Freude. Und viel wichtiger ist es meiner Meinung nach ohnehin, sich schlicht und einfach nicht aus den Augen zu verlieren – alles andere ergibt sich mit ein wenig Geduld dann irgendwann (fast) von selbst. 🙂

Als Beweis dieser Theorie darf ich euch heute die im November entstandenen Fotos von Jennifer zeigen. Und da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, gehe ich davon aus, Jennifer spätestens 2020 erneut vor meiner Kamera begrüßen zu dürfen … 😉

10.2018 | Isabell und Anne

Ein Mann mittleren Alters verschwindet mit zwei jungen, attraktiven Frauen in einem einsamen Wald. Wäre dies ein Horrorfilm, würde sich dieser Mann nun als gefährlicher Psychopath entpuppen und ein brutaler Kampf ums Überleben beginnen. Glücklicherweise leben wir in der Realität und bei dem Mann mittleren Alters handelte es sich um mich. Und auch wenn ich anscheinend ein wenig gaga auf andere Menschen wirke – Isabell wird mir bei unserem zweiten Shooting vermutlich nicht ohne Grund das Buch „Psychopathen: Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann“ empfohlen haben – so ging es mir doch tatsächlich nur darum, einen netten Nachmittag mit sympathischen Menschen zu verbringen und ein paar Fotos zu machen.

Und so sind dann die folgenden Fotos von Isabell und Anne entstanden. Nette Geschichte am Rande: Die beiden haben mir erzählt, dass sie sich zwar schon länger kennen, sich dann aber aus den Augen verloren hatten – und durch meine Fotos wieder in Kontakt gekommen sind. Mal unter uns: Es ist schon ein schönes Gefühl, wenn das, was man tut, sich positiv auf das Leben anderer Menschen auswirkt. 🙂

10.2018 | Lena

„Sei authentisch! Sei du selbst!“

Immer, wenn ich solche Phrasen höre oder lese, denke ich „Ein guter Tipp – aber nur für diejenigen, die entweder ein extrem dickes Fell haben oder so glattgebügelt sind, dass sie nirgends anecken.“.

Ich verrate euch jetzt was: Ich verstelle mich. Na gut, verstellen ist vielleicht zu viel des Guten. Sagen wir lieber, ich halte mich zurück. Täglich. Im Büro. Im Alltag. Und ja, auch während meiner Shootings. Nicht etwa, weil ich ein Psychopath mit zwei Gesichtern bin, sondern weil ich einen sehr speziellen, trockenen, tiefschwarzen und teils auch obszönen Humor habe, von dem ich weiß, dass viele Menschen damit nicht umzugehen wissen. Witzigerweise selbst dann nicht, wenn ich ihn gegen mich selbst richte. Also verzichte ich auf zahlreiche Sprüche, die mir so durch den Kopf schießen – schließlich möchte ich ja nicht auch noch die letzten Menschen vergraulen, die sich meiner erbarmen.

Umso mehr freue ich mich, wenn ich ab und an mal einen Menschen kennenlerne, bei dem ich all meine Gedanken (mehr oder weniger) ungefiltert rauslassen darf. Die nette *hüstel* Lena, die ich im Oktober in Hamburg fotografieren durfte, ist solch ein Mensch. Lena ist Schauspielerin (konnte aber dennoch nichts mit meinem USCSS-Nostromo-Shirt anfangen, was ich ihr vermutlich bis ans Lebensende vorwerfen werde), Synchronsprecherin und in ihrem Humor dem meinen nicht unähnlich, was ich jetzt aber, auch aus Jugendschutzgründen, auf gar keinen Fall vertiefen möchte.

Wir haben viel geschnackt, gelacht und nebenbei selbstverständlich auch das eine oder andere Foto gemacht. Euch nun viel Spaß mit eben diesen Fotos – und dir Lena noch mal danke für den witzigen Nachmittag! Und dafür, dass ich einfach mal ich selbst sein durfte!

Ach, und falls jetzt jemand denken sollte „Mensch, zuzugeben, dass man sich so oft zusammenreißt, ob das so clever ist?“: Nein, das ist es nicht. Aber nicht clever zu sein, ist, zumindest in meinem Fall, … authentisch.

10.2018 | Anna-Lena

Der von mir sehr geschätzte Fotograf Andreas Jorns sagte mal, dass es einfacher sei, ein Model zu finden, das sich für Fotos auszieht, als eines, das sich ungeschminkt fotografieren lässt. Und da ist vermutlich etwas Wahres dran.

Dementsprechend bin ich sehr dankbar, dass Anna-Lena sich genau dazu bereit erklärt hat: sich ungeschminkt von mir fotografieren zu lassen. Und das liegt keinesfalls daran, dass Anna-Lena nicht in der Lage wäre sich zu schminken. Ganz im Gegenteil, Anna-Lena beherrscht sogar die Kunst des Bodypainting. Wer sich davon überzeugen möchte, darf gerne mal auf ihrer Seite Stachellyart vorbeischauen.

Umso mehr freue ich mich, dass Anna-Lena auf wirklich jegliches Make-up verzichtet hat – und mich mit den folgenden Fotos in meiner Meinung bestärkt, dass Natürlichkeit immer noch die schönste Form von Schönheit ist!

10.2018 | Tabea

Wie ich bereits im letzten Beitrag schrieb (und was mir irgendwie nur die Wenigsten glauben – da kann man mal sehen, wie gut ich das überspielen kann), bin ich jemand, der eher zurückhaltend ist. Und auch wenn ich mich wiederhole: Insbesondere bezogen auf die Fotografie ist diese Eigenschaft vieles, aber garantiert nicht hilfreich. So interessiere ich mich zum Beispiel von Beginn an für Sensual Portraits (ich nutze diesen Begriff einfach mal für Porträts, bei denen das Model weniger Kleidung trägt als üblich) und Aktfotografie, traue mich aber nur in den seltensten Fällen, auch mal aktiv ein Model zu fragen, ob auch sie darauf Lust hat. Nicht nur, weil mir in diesen beiden Bereichen bislang definitiv noch Erfahrung fehlt und mir klar ist, dass es unheimlich schwierig ist, ansprechende (also nicht billig wirkende) Fotos anzufertigen, sondern auch, weil ich Bedenken habe, dass dieser Vorschlag falsch aufgefasst werden könnte. Dämlich, ich weiß. Aber hey, so bin ich nun mal.

Bei Tabea habe ich mich endlich mal wieder getraut – und zu meiner großen Freude hatte sie tatsächlich Lust, mir als Versuchskaninchen für Sensual Portraits zur Verfügung zu stehen. Und so sind die folgenden Fotos entstanden, von denen ich hoffe, dass sie euch so gut gefallen wie Tabea und mir. 🙂

09.2018 | Alisha

2017 buchte Alisha ein Shooting bei mir. Ich erinnere mich noch, dass ich sie damals sah und mir ca. 1 1/2 Sekunden später klar war, dass ich sie irgendwann noch mal fotografieren wollen würde. Dieses Gefühl sollte sich in den folgenden Stunden, während wir fotografierten, quatschten und Alisha mir den einen oder anderen Schwank aus ihrem Leben erzählte (und mir dadurch einiges über ihren Charakter verriet), dann noch verstärken.

Nun bin ich (je nach Sichtweise leider oder glücklicherweise) eher zurückhaltend und niemand, der sich anderen Menschen „aufdrängt“. Eine Charaktereigenschaft, die für jemanden, der gerne Menschen fotografiert, durchaus ein bisschen kontraproduktiv ist – aber das ist mal wieder eine ganz andere Geschichte. Zum Glück musste ich mir diesbezüglich bei Alisha keine Gedanken machen, denn sie brachte sich von sich aus wieder ins Spiel. Und so trafen wir uns auf den Tag genau 11 Monate nach dem ersten Shooting erneut, machten erst ein paar Aufnahmen bei mir zu Hause und fuhren danach an den Falckensteiner Strand.

Wie immer hoffe ich, dass euch die Fotos gefallen. Und dass es irgendwann zu einem dritten Shooting mit Alisha kommen wird. Die Chancen stehen zum Glück nicht schlecht … 😉