09.2020 | Katrin

Huch, was ist denn hier passiert? Die Fotos sind ja alle … farbig …

… mag jetzt vielleicht der eine oder andere von euch denken. Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Diese Fotos von Katrin sind alle mit einer analogen Kamera und einem Farbfilm entstanden. Um genau zu sein: mit einer rund 40 Jahre alten Olympus OM-2n und einem Kodak Portra 160. Und da ich, wenn ich schon mal analog fotografiere, nachträglich nichts an den Fotos verändere, seht ihr diese hier genau so, wie sie aus der Kamera gekommen sind. In Farbe. Mit nicht immer perfektem Bildausschnitt. Und mit all den kleinen Schmutzflecken, die sich im Laufe der Jahr(zehnt)e angesammelt haben.

Klar, das sind keine Fotos für Menschen, die nach technischer Perfektion streben. Aber so ein Mensch bin ich nun mal nicht. Für mich muss einfach nur der Gesamteindruck stimmen – dann darf ein Foto gerne auch technische „Fehler“ enthalten.

Zum Abschluss noch ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, für den Fall, dass auch du keinen Wert auf Perfektion legst und dir solche Fotos gefallen: Ein paar Filme habe ich noch im Kühlschrank liegen. Derzeit fotografiere ich (aus bekannten Gründen) zwar nicht, aber irgendwann in den nächsten Monaten wollen auch diese verschossen werden …

09.2020 | Alina

Es ist Freitag, das Wochenende steht unmittelbar bevor und ich habe absolut nichts zu erzählen. Zumindest nichts, was mit Fotografie zu tun hat. Daher fasse ich mich auch heute wieder kurz und zeige euch direkt die im September entstandenen Fotos von Alina.

Habt ein schönes Wochenende!

09.2020 | Tabea

Heute darf ich euch mal wieder ein paar Fotos zeigen, von denen ich noch immer nicht weiß, wie ich sie nun eigentlich nennen soll. Sind es Aktfotos? Oder eher Sensual Portraits? Und wo liegt da eigentlich der Unterschied?

Gut, letztendlich spielt das eigentlich gar keine Rolle. Was hingegen eine Rolle spielt, ist, dass es für mich (erfahrenere Fotografen dürfen gerne müde lächeln) noch immer eine besondere Herausforderung ist, nackte Menschen zu fotografieren. Schließlich möchte ich, dass auch diese Fotos natürlich wirken. Gerne auch ein wenig sinnlich. Aber keinesfalls unvorteilhaft. Oder gar billig.

Von daher bin ich der lieben Tabea sehr dankbar, dass sie sich bereit erklärt hat, mir für diese Fotos (abgedroschen, aber wahr: Übung macht den Meister) als Model zur Verfügung zu stehen. Und dass sie mir erlaubt hat, euch diese Fotos auch zu zeigen.

Danke, Tabea! Und an alle: Habt ein schönes Wochenende!

08.2020 | Pia-Malin

Während es draußen immer kälter wird und sich phasenweise sogar Schnee bewundern lässt, wird’s hier heute noch mal sommerlich. Und kurz, denn ich habe mir vorgenommen, nur noch dann etwas zu schreiben, wenn ich auch wirklich etwas Sinnvolles zu sagen haben. Also praktisch nie.

In diesem Sinne: Viel Spaß mit den Fotos!

08.2020 | Lisa

Trotz nach wie vor hoher Fallzahlen und der eindringlichen Bitte, in der aktuellen Situation auf nicht zwingend nötige Kontakte zu verzichten, lese ich bei Instagram immer wieder, dass Fotografen und Models sich dennoch weiterhin für Shootings treffen (möchten) – schließlich verstoße man, unter gewissen Bedingungen, ja gegen keine Regeln. Oft schließen solche Beiträge mit der Frage ab, wie andere Fotografen und Models zu diesem Thema stehen.

Meine Meinung hierzu bekommt ihr jetzt in Form eines leicht abgewandelten Zitats aus „Jurassic Park“: Zu viele Menschen sind nur damit beschäftigt, sich zu fragen, ob sie etwas tun dürfen, aber ob sie es auch tun sollten, diese Frage stellen sich zu wenige.

In diesem Sinne: Danke an alle, die in diesen (und auch anderen) Zeiten nicht nur an sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse denken, sondern sich zum Wohle der Allgemeinheit zurücknehmen und freiwillig auf etwas verzichten – auch wenn es manchmal schwer fällt!

So, und nun weg von diesem ätzenden Thema und hin zu dem, weswegen ihr eigentlich hier seid: Fotos. Diese gibt’s heute von Lisa, entstanden im August letzten Jahres. Ein paar Fotos am Fenster, ein paar Fotos während eines Spaziergangs, zwischendurch immer wieder niveauflexible Dialoge und zum Abschluss ein Fischbrötchen an der Kiellinie – ja, das war definitiv ein Shooting-Tag nach meinem Geschmack. Hach, durch das Schwelgen in solch schönen Erinnerungen freue ich mich gleich doppelt darauf, irgendwann, in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft, wieder loslegen zu können! 🙂