11.2020 | Jennifer

Beim Aufräumen meiner Festplatte sind mir eben ein paar Shootings mit bislang unveröffentlichten Fotos entgegengesprungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Fotos sind allesamt Ende 2020 entstanden, also alles andere als neu, aber da ihr sie noch nicht kennt, sind sie irgendwie ja schon neu. Alt und neu zugleich – Schrödinger hatte seine Katze, ich habe meine Fotos.

Los geht’s mit den Fotos von Jennifer, mit der ich Anfang November 2020 im Düsternbrooker Gehölz unterwegs war. Und weil wir nach dem Spaziergang noch etwas Zeit und Lust auf ein paar Indoor-Fotos hatten, verschlug es uns nach dem eigentlichen Shooting-Ende spontan noch kurz zu mir. Zum Glück war meine Wohnung einigermaßen aufgeräumt …

So sind die folgenden Fotos entstanden. Und noch ein paar mehr, die ich wie immer nach und nach drüben bei Facebook und Instagram zeigen werde.

10.2020 | Hochzeit von Anna und Tim

Nachdem es hier (zu) lange (zu) ruhig war, melde ich mich heute (endlich) mal wieder mit ein paar neuen bislang unveröffentlichten Bildern zu Wort. Wobei … kann man sich mit Bildern eigentlich zu Wort melden? Ach, egal: Ihr wisst, wie ich das meine.

Um mal wieder daran zu erinnern, dass ich neben Porträts auch Hochzeiten fotografiere, möchte ich euch heute die Fotos von Anna und Tim zeigen, die letzten Oktober im und rund um den Kieler Kaufmann entstanden sind. Ein super sympathisches Paar, nicht minder sympathische Gäste, eine schöne Location – da weiß man als Fotograf sofort, wieso man diesen Job so liebt. Auch wenn Hochzeiten und der damit verbundene Druck den Puls durchaus recht zuverlässig in die Höhe treiben. Auf eine positive Art, versteht sich. 😉

Ich freue mich wirklich sehr, dass ich die beiden an diesem Tag begleiten durfte. Und dass ich euch einige der entstandenen Fotos hier zeigen darf.

Danke für euer Vertrauen und weiterhin alles Gute, Anna und Tim!

10.2020 | Diana

Sieben Monate ist es nun schon her, dass Diana und ich das taten, was ich am liebsten mag: Ohne echtes Ziel durch die Gegend laufen, sich nett unterhalten und quasi nebenbei, ganz ohne Druck, ein paar Fotos schießen.

Erwähnte ich schon mal, dass mir diese lockere Art der Fotografie echt fehlt? Zum Glück scheint sich das Leben langsam aber sicher zu normalisieren – lange dürfte es nun nicht mehr dauern, dieser Leidenschaft wieder unbeschwert frönen zu können …

10.2020 | Hochzeit von Sarah und Andi

Wenn es etwas gibt, was bei mir letztes Jahr unter Corona gelitten hat, dann ist es die Hochzeitsfotografie. Gerade mal zwei Hochzeiten durfte ich 2020 begleiten – und das ist selbst für mich, der ich nicht unbedingt für meine Hochzeitsfotografie bekannt bin, extrem wenig.

Umso mehr habe ich diese beiden Hochzeiten genossen und hoffe inständig, solch besondere Tage in nicht allzu ferner Zukunft wieder öfter begleiten zu dürfen. Dieses Jahr sieht’s zwar noch mau aus, aber ich bin durchaus optimistisch, dass 2022, so die Impfungen denn irgendwann mal Fahrt aufnehmen, wieder mehr möglich sein wird.

Heute aber möchte ich euch nun erst mal die Fotos von meiner lieben Kollegin Sarah und ihrem nicht minder lieben Mann Andi zeigen. Wie ihr gleich sehen werdet, sind die beiden passionierte Golfspieler, wodurch ich das Vergnügen hatte, zum ersten Mal ein Brautpaar auf einem Golfplatz zu fotografieren. Definitiv etwas, was ich nicht jeden Tag mache …

Vielen Dank, Sarah und Andi, dass ich euch an diesem Tag begleiten durfte! Und bleibt bitte, wie ihr seid – ihr wisst, was ich meine! 😉

09.2020 | Marie Luise

Es war ein typischer Herbsttag in Norddeutschland. Grau in grau. Verdammt windig. Und verdammt kalt. Aber gut, dachten wir uns, wird schon gehen. Und so beschlossen Marie Luise und ich, trotz des ungemütlichen Wetters ein wenig am Strand spazieren zu gehen und dabei Fotos zu machen.

Noch auf dem Weg vom Parkplatz zum Strand verfluchten wir beide diese Entscheidung. Meine Fresse, war das am Wasser stürmisch und arschkalt. Zum Glück ist Marie Luise ein wenig verrückt. Verrückt im positiven Sinne, versteht sich. Einem unsicheren „Ist zwar echt kalt, aber ich versuch’s trotzdem mal ohne Jacke.“ folgten ein neugieriges „Ich gehe mal mit den Füßen ins Wasser, nur mal schauen, wie kalt das ist.“ und ein entschlossenes „Ist mir jetzt egal, wir sind am Strand, jetzt will ich auch Fotos im Wasser!“. Schwupps, lagen die Klamotten im Sand und Marie Luise war im kühlen Nass verschwunden.

Das sind die Momente, in denen ich mich als Fotograf einfach nur freue, draufhalte und mit genau den natürlichen Fotos belohnt werde, die ich so liebe – danke, Marie Luise!

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