11.2020 | Pia

So, bevor es nun demnächst endlich mit aktuellen Fotos aus diesem Jahr weitergeht, möchte ich euch heute noch ein paar „Herbstfotos“ aus 2020 zeigen. Wieso ich „Herbstfotos“ in Anführungszeichen setze? Weil die Fotos zwar im November entstanden sind, die Blätter jedoch entweder schon komplett verschwunden oder aber noch so grün waren, dass sich der Herbst anhand der Farben höchstens erahnen lässt. Immerhin muss ich so auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich euch hier nur die Schwarz-Weiß-Varianten der Fotos zeige. 😉

Wie ihr seht, waren Pia und ich recht spät unterwegs, sodass wir das Shooting (nach einer leckeren Waffel und einem Kakao zum Aufwärmen) in kompletter Dunkelheit beendeten. Memo an mich: Ich sollte öfter mal Shootings bei Dunkelheit durchführen. Da sind bestimmt interessante Motive möglich …

So, genug gelabert. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! 🙂

11.2020 | Kristin

Endspurt: Zwei alte Shootings aus 2020 warten noch auf ihre Veröffentlichung, dann gibt’s endlich auch mal wieder aktuelle Fotos. Zumindest theoretisch. Praktisch habe ich derzeit tatsächlich Probleme, motivierte und insbesondere zuverlässige Menschen zu finden, die Lust haben, sich von mir fotografieren zu lassen. Von gut einem Dutzend grob geplanter Shootings hat bislang gerade mal eines stattgefunden. Ganz schön frustrierend.

Darum soll es heute jedoch gar nicht gehen. Heute geht es um Kristin, mit der ich Ende 2020 einen Spaziergang entlang der Forstbaumschule und der Kiellinie unternommen habe. Kristin ist der ideale Beweis dafür, dass ich mich am besten mit Menschen verstehe, die so wie ich leicht einen an der Marmel haben und sich dessen voll bewusst sind. Wartet, das klingt jetzt irgendwie gar nicht nach einem Kompliment. Was ich damit eigentlich sagen möchte: Kristin hat selbstverständlich keinen an der Marmel, versteht es aber perfekt, sich auf Menschen einzustellen, die so wie ich tatsächlich leicht einen an der Marmel haben. Ja, genau so habe ich es gemeint.

Wie dem auch: Hier nun ohne große Vorrede die Fotos. Habt ein schönes Wochenende!

11.2020 | Fenja

Weiter geht’s mit neuen alten Fotos. Für diese hier waren Fenja und ich ein wenig in Schwentinental spazieren. Zumindest glaube ich, dass wir da in Schwentinental waren. Kann auch sein, dass die Stadtgrenze noch vor uns lag. Ich achte so selten auf Straßenschilder und kenne mich dort nur wenig bis gar nicht aus. Die Bewohner von Schwentinental mögen mir verzeihen.

Spielt aber im Grunde auch keine Rolle. Das Wetter war schön. Die Umgebung herrlich herbstlich. Und ein paar schicke Fotos sind auch entstanden. Das ist alles, was wirklich zählt.

11.2020 | Jennifer

Beim Aufräumen meiner Festplatte sind mir eben ein paar Shootings mit bislang unveröffentlichten Fotos entgegengesprungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Fotos sind allesamt Ende 2020 entstanden, also alles andere als neu, aber da ihr sie noch nicht kennt, sind sie irgendwie ja schon neu. Alt und neu zugleich – Schrödinger hatte seine Katze, ich habe meine Fotos.

Los geht’s mit den Fotos von Jennifer, mit der ich Anfang November 2020 im Düsternbrooker Gehölz unterwegs war. Und weil wir nach dem Spaziergang noch etwas Zeit und Lust auf ein paar Indoor-Fotos hatten, verschlug es uns nach dem eigentlichen Shooting-Ende spontan noch kurz zu mir. Zum Glück war meine Wohnung einigermaßen aufgeräumt …

So sind die folgenden Fotos entstanden. Und noch ein paar mehr, die ich wie immer nach und nach drüben bei Facebook und Instagram zeigen werde.

10.2020 | Diana

Sieben Monate ist es nun schon her, dass Diana und ich das taten, was ich am liebsten mag: Ohne echtes Ziel durch die Gegend laufen, sich nett unterhalten und quasi nebenbei, ganz ohne Druck, ein paar Fotos schießen.

Erwähnte ich schon mal, dass mir diese lockere Art der Fotografie echt fehlt? Zum Glück scheint sich das Leben langsam aber sicher zu normalisieren – lange dürfte es nun nicht mehr dauern, dieser Leidenschaft wieder unbeschwert frönen zu können …

09.2020 | Marie Luise

Es war ein typischer Herbsttag in Norddeutschland. Grau in grau. Verdammt windig. Und verdammt kalt. Aber gut, dachten wir uns, wird schon gehen. Und so beschlossen Marie Luise und ich, trotz des ungemütlichen Wetters ein wenig am Strand spazieren zu gehen und dabei Fotos zu machen.

Noch auf dem Weg vom Parkplatz zum Strand verfluchten wir beide diese Entscheidung. Meine Fresse, war das am Wasser stürmisch und arschkalt. Zum Glück ist Marie Luise ein wenig verrückt. Verrückt im positiven Sinne, versteht sich. Einem unsicheren „Ist zwar echt kalt, aber ich versuch’s trotzdem mal ohne Jacke.“ folgten ein neugieriges „Ich gehe mal mit den Füßen ins Wasser, nur mal schauen, wie kalt das ist.“ und ein entschlossenes „Ist mir jetzt egal, wir sind am Strand, jetzt will ich auch Fotos im Wasser!“. Schwupps, lagen die Klamotten im Sand und Marie Luise war im kühlen Nass verschwunden.

Das sind die Momente, in denen ich mich als Fotograf einfach nur freue, draufhalte und mit genau den natürlichen Fotos belohnt werde, die ich so liebe – danke, Marie Luise!

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