Mit Annika hatte ich im Januar (nach einer gefühlten Ewigkeit) abermals eine Arbeitskollegin vor der Kamera. Ursprünglich wollten wir uns bereits im Sommer 2016 an einem Sportshooting versuchen, aber wie das immer so ist, kommt es erstens anders, und zweitens als man denkt.

Glücklicherweise ist das Sportshooting nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Dass es bis zum nächsten Sommer noch ein paar Monate sind, ist auch ganz gut so. Das gibt mir nämlich die Möglichkeit, ein wenig an meiner praktisch nicht vorhandenen Armmuskulatur zu arbeiten, um im Sommer zumindest ansatzweise mit Annika mithalten zu können.

Hört gefälligst auf zu lachen! Ich schaff das! 😛